Während die meisten Paare im Frühling oder Sommer heiraten, bevorzugen andere den Winter für ihr Jawort — sei es eine bewusste Entscheidung oder schlicht eine Frage des Termins. Eine Hochzeit im Januar oder Februar hat zweifellos einen ganz besonderen Charme, auch wenn der Sektempfang meist nicht im Freien stattfinden kann! In jedem Fall muss die Braut ein Brautkleid wählen, das zur Jahreszeit passt. Aber welches Brautkleid wählt man für eine Winterhochzeit?
Zuerst: Zögern Sie nicht, auf Ärmel zu setzen — ganz unabhängig von der Silhouette Ihres Kleides. Ob Sie ein Boho-, Glamour- oder Spitzenkleid wünschen, wählen Sie ein Modell mit langen oder dreiviertellangen Ärmeln. Neben dem praktischen Nutzen sind solche Modelle äußerst elegant — besonders wenn die Ärmel mit transparenten Einsätzen gearbeitet sind. Hat nicht das Kleid der Prinzessin Kate Middleton 2011 mit seiner Spitze, seiner Schleppe und vor allem seinen langen Ärmeln die Medien begeistert?
Wenn Sie sich hingegen für ein trägerloses Ballkleid oder ein Kleid mit Trägern, einem Bootsausschnitt oder einem eckigen Dekolleté entscheiden, können Sie Ihr Outfit problemlos mit einer Stola oder einem Bolero ergänzen. Es gibt wunderschöne Modelle aus weißem Kunstpelz, die Ihnen den Glamour der größten Hollywoodstars verleihen. Bei den Schuhen können Sie auf geschlossene Pumps setzen. Wenn Sie sich für ein Dreiviertellängen-Kleid entschieden haben, warum nicht mit hübschen Retro-Stiefeletten wagen? Dieses Accessoire verleiht Ihnen einen ganz eigenen, unverwechselbaren Stil.
Tatsächlich ermöglicht Ihnen eine Winterhochzeit mehr Spielraum für Extravaganz als eine Hochzeit bei 30° im Schatten. Sie werden Ihr opulentes Brautkleid und Ihre Frisur viel besser tragen und bis in die frühen Morgenstunden frisch bleiben!
Außerdem konkurrieren Sie bei einer Winterhochzeit nicht mit anderen Bräuten um Termine. Sie werden es viel leichter haben, Anprobetermine zu finden. Bei Couture Nuptiale empfehlen wir Ihnen, online einen Termin zu buchen, bevor Sie Ihre erste Anprobesitzung festlegen.
Auch bei den Vorbereitungen werden Sie viel weniger Mühe haben, die richtige Location zu finden. Bekanntlich sind Festsäle, Schlösser und Veranstaltungsräume in den Sommermonaten restlos ausgebucht. Was die Dekoration betrifft, haben Sie ebenfalls alle Möglichkeiten, sich abzuheben — zum Beispiel mit einem Schneeflocken-, Berg- oder Winterwunderlandthema.
Sowohl bei der Wahl des Brautkleids als auch bei der Planung der Feierlichkeiten gibt es viele überzeugende Gründe, im Winter zu heiraten. Nutzen Sie diese Chance!
Und was die Flitterwochen betrifft, die oft direkt nach der Zeremonie folgen — was könnte herrlicher sein, als in die Tropen zu entfliehen, während der Rest des Landes friert?